Wortlaut der Rücktrittserklärung des Bundespräsidenten (Satire!)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ja, meine Frau und ich treten zurück. Wir haben keinen Bock mehr. Diesen Job wollte ich sowieso nicht, Mutti hat mich dazu gezwungen.

Mutti wusste über all meine Unzulänglichkeiten und meine reichen „Freunde“ Bescheid. Aber mein Schwiegersohn-Charme und meine hübsche junge Frau überstrahlten alles. Das war Mutti nicht geheuer. Sie hatte Angst, dass ich ihr 2013 den Kanzlerposten streitig machen könnte.

Eigentlich sollte ich wie meine Buddys Merz, Koch und Beust in der Versenkung… äh, Wirtschaft verschwinden, damit Mutti mit ihren schleimigen Lieblingskindern bis in alle Ewigkeiten alleine weiterherrschen kann. Aber dann ging der Köhler, weil er nichts als die “Wahrheit“ über deutsche Kriegseinsätze im Ausland gesagt hatte, Mutti wollte sich mit der SPD nicht auf einen honorigen Nachfolger einigen und somit musste ich ran. Ich habe zwei Familien zu versorgen, da konnte ich mir diese Chance doch nicht entgehen lassen. Was hätten Sie denn gemacht?

Dabei war mir und meiner Frau klar, dass ich nicht geeignet bin für das höchste Amt im Staat. Da war dieser Kredit für unseren Klinkerbau in Großburgwedel, den ich auf nicht ganz normale Art und Weise erworben habe. Dann sind da all’ meine coolen, schönen und berühmten neuen Freunde, die früher den doofen Schröder hofierten, nun uns immer wieder zu kostenlosen Urlaube einluden und uns versicherten, dass sie dafür keine Gegenleistung erwarteten. Päh, Wer’s glaubt, wird selig. Mir war klar, dass sie das nicht aus Nächstenliebe taten. Aber ich komme von unten und wollte doch einfach nur dazugehören. Zu den Schönen, den Reichen, den Coolen.

Jetzt packen meine Frau und ich die Koffer, unser Kind und das Bobbycar und lassen Bellewulff hinter uns, bevor ich Mutti noch länger den Gefallen tue, mit meinen Skandalen von den wesentlichen Problemen in diesem Land abzulenken.

Vielen Dank.

Ihr Christian Wulff

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Bad news is good news?

Der morgendliche Blick in die Zeitung oder abends in die Fernsehnachrichten ist momentan wieder alles andere als erfreulich. Abgesehen von Berichten über die einfach nicht enden wollende Eurokrise und die Angst vor einer Staatspleite Griechenlands, erschüttern uns vor allem die Berichte aus Syrien. Menschen gehen auf die Straße, um gegen ihren Machthaber zu demonstrieren und der lässt sein eigenes Volk über den Haufen schießen. Die UN schaut wieder einmal tatenlos zu, gefesselt durch die Vetopositionen Chinas und Russlands im Sicherheitsrat. Auch in eben diesem Russland gingen am Wochenende Zehntausende auf die Moskauer Straßen, um gegen die (wohl) unvermeidliche Wiederwahl Putins zum russischen Präsidenten im März zu protestieren. Nicht zu vergessen ist Ungarn. Auch hier kommt es immer wieder zu Demonstrationen und Protesten gegen die neue Verfassung von Ministerpräsident Orbán.

Bad news is good news, könnte man an dieser Stelle wieder einmal den Medien vorwerfen. “Die berichten nie über Gutes, schlagen nur Kommerz aus der Verbreitung schlechter Nachrichten”. Aus einer pessimistischen Perspektive heraus könnte man argumentieren, dass es auf dieser Welt nun einmal kaum gute Nachrichten gibt. Aber so schwarz sehe ich nicht. Natürlich gibt es unzählige gute Nachrichten. Gute Arbeitsmarktzahlen (mit dem Vermerk, dass aber leider der Niedriglohnsektor steigt), die Geburt von Elefanten- und Eisbärnachwuchs, der Misserfolg der rechtspopulistischen “Wahren Finnen” bei den finnischen Präsidentschaftswahlen. Geburten, Hochzeiten. Die Liste ließe sich (auch ohne parteipolitische Färbung) endlos fortsetzen.

Aber seien wir doch mal ehrlich. Die guten Nachrichten interessieren uns einfach viel weniger als die schlechten. Ist auch OK so. Klar, ich finde es gut, dass die Müllabfuhr jeden Montag meinen Müll abholt. Dass überhaupt das ganze Netz der Versorgungsinfrastruktur funktioniert. Aber das erwarte ich nun einmal. Oder, dass ich in Deutschland zu allem meinen Senf abgeben kann, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen. Das ist die (nennen wir sie) “Norm”. So soll es sein. Was mich aber interessiert und worüber ich in den Medien vor allem unterrichtet werden will, sind Abweichungen von dieser “Norm”. Wenn die Müllabfuhr streikt, wenn Politiker vielleicht bestechlich sind, wenn Menschen nicht ihre Meinung äußern dürfen, wenn sie verfolgt werden. Wenn Unwetter oder Naturkatastrophen passieren. Menschen zu Schaden kommen. Dann möchte ich davon erfahren.

Was ist der Mehrwert, den ich durch solche Nachrichten habe? Berechtigter Einwand. Vielleicht ist es nur die Möglichkeit, ein genaueres Bild von den zahlreichen Miss- und Schiefständen in der Welt zu erlangen. Ich kann weder den Menschen in Syrien direkt helfen noch den Opfern einer Naturkatastrophe. Aber zum einen kann ich Empathie empfinden, spenden, Petitionen unterschreiben. Zum anderen aber, kann ich nur als informierter Bürger meine eigene Regierung dazu drängen, möglichst viel gegen die Missstände im eigenen Land und im Ausland zu unternehmen.

Daher werde ich auch heute Abend wieder die Fernsehnachrichten schauen und morgen früh wieder die Zeitung aufschlagen.

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Kultur im Sauerland

Sonntag, blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, -10°C Grad, Schnee soweit das Auge reicht. Der Sauerländer blüht bei diesem Wetter erst richtig auf, schnallt sich die Skier unter die Füße und donnert die Pisten in Neuastenberg, Wilde Wiese oder anderswo hinunter. Oder, er packt sich dick ein ein und stampft durch den Schnee auf einem der ungezählten Wanderwege in Homert und Rothaargebirge. Nur was tun, wenn nächstes Wochenende das Wetter umschlägt?

Wie wäre es mit einem Museumsbesuch? Denn auch an Museen ist das Hochsauerland nicht arm. Mein persönlicher Tipp: Das Maschinen- und Heimatmuseum im wunderschönen “Luftkurort” Eslohe. Jaja, Museum klingt immer schnell langweilig, wenn es sich nicht gerade um das MOMA in New York, den Pariser Louvre oder das Ägyptische Museum in Berlin handelt. Das Fremde erscheint meist aufregender und interessanter als die Kultur und Geschichte der eigenen Heimat.  So geht es zumindest mir. Im Sachkundeunterricht der Grundschule und auch im anschließenden Erdkundeunterricht in der Sekundarstufe I haben sich die Lehrer zwar bemüht, mir Einiges über die Eigen- und Besonderheiten des Sauerlandes zu vermitteln, aber es hat mich meist nicht besonders interessiert. Erst in den letzten Jahren, da ich die Heimat hinter mir gelassen habe, ist mein Interesse an der Historie des Sauerlandes erwacht. Auch ich will wissen, wo ich denn eigentlich herkomme.

Zurück nach Eslohe. In das “sympathische” Einkaufsdorf, wie die Werbegemeinschaft es im Slogan betitelt. Aber das stimmt wirklich. Eslohe ist sympahtisch. Durch seine Fachwerkhäuser, durch seine kleine Größe, durch seine Vereinskultur und natürlich durch seine Einwohner. Und Eslohe ist ein ein Einkaufsdorf. Die Betonung liegt tatsächlich auf Dorf. Es dominiert der Einzelhandel. Niederlassungen von Ketten, wie sie die deutschen Stadtbilder prägen, sucht man hier glücklicherweise vergeblich. (Ob und wie sich das ändert, wenn das neue Einkaufszentrum tatsächlich gebaut wird, bleibt abzuwarten.) Aber bis dahin gilt: ein Einkaufsbummel lohnt sich!

Aber wir wollen ja heute ins Museum. Dafür nehmen wir im Esloher Kreisel die Ausfahrt Richtung Kückelheim/ Salwey und biegen kurz vorm Ortsausgang links auf den Parkplatz des Museums. Keine Sorge, ist alles gut ausgeschildert und nicht zu übersehen. 1981 wurde das Museum erstmal eröffnet. Im Herbst 2006 wurde es nach zweijähriger, umfangreicher Bauzeit wiedereröffnet. Und es kann sich wirklich sehen lassen. Im ersten Teil des Mueseums erfährt man vieles über das bäuerliche Leben im Raum Eslohe, aber auch im gesamten Sauerland. Über die Bedeutung des Waldes, des Handwerks. Ja, auch über die Beschwerden und Tücken des ganz alltäglichen Lebens. Zahlreiche Exponate, die oft von Bewohner der Region dem Museum gestiftet wurden, vermitteln ein eindrückliches Bild vom Leben in der Region vor hunderten von Jahren. Auch die Sauerländer Sprache, das Platt, wird ausführlich gewürdigt.

Den zweiten Teil des Museums nimmt aber die “Technik” ein. Der Fabrikant Eberhard König, dessen ausgeprägter Sammelleidenschaft die Mehrzahl der hier versammelten Exponate zu verdanken sind, hatte ein großes Faible für Dampfmaschinen aller Art. Jedem Technikfreak schlägt beim Anblick der riesigen Maschinen das Herz höher (sogar mir, als ausgewiesener Techniklegasthenikerin). Richtig spannend wird es, wenn Ende Mai bzw. Ende September die “Dampftage” anstehen. Dann werden einige dieser Maschinen wieder zum Leben erweckt. Ein Highlight im Museumsjahr für Jung und Alt.

Ein weiteres Highlight, insbesondere für die jüngere Generation unter den Besuchern, sind die Eisenbahnfahrten mit einer museumseigenen Diesellok. Wetterbedingt finden diese nur in der warmen Jahreszeit statt und dann wiederum nur an jedem 1. und 3. Samstag im Monat. Aber die Ticketpreise sind unschlagbar günstig (1 Euro für Erwachsene, 50 Cent für Kinder). Davon könnte sich die Deutsche Bahn mal eine Scheibe anschneiden.

Auch die normalen Eintrittspreise (4 Euro Erwachsene/ 2,50 Euro Kinder) sind vollkommen in Ordnung für eine Museum dieser Art. Und wenn man bedenkt, dass die Arbeit in und um das Muesum ausschließlich von Ehrenamtlichen geleistet wird, kann man nur noch staunen.

Aktuell läuft übrigens eine Sonderausstellung “MACS TRIUMPH DES TODES – Eine Bild-Maschinen-Klanginstallation” der beiden heimischen Künstler Ulrich Rützel und Thomas Jessen. Ich habe sie selber noch nicht gesehen, aber sie läuft ja noch bis Ende März 2012.

Ach ja, das Museum kann und sollte man natürlich auch bei gutem Wetter besuchen. Danach kann man ja zum Beispiel ein Käffchen im Ort trinken oder eine Runde durch die Esloher Wälder spazieren.

Viel Spaß!

Die Webpräsenz des Museums findet ihr hier.

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Show me the place, Mr. Cohen

Kann man über ein Leonard Cohen-Album urteilen, wenn man seine vorherigen elf Alben im Grunde kaum kennt? Wenn man nur beiläufig mal einige seiner Lieder hört? Man vom ereignisreichen Leben Cohens eigentlich keinen Schimmer hat? Das wäre vielleicht etwas gewagt.

Aber man kann begeistert sein!! Begeistert von einem Album, das einem in dem heutigen überladenen und schnelllebigen Mainstreampopzirkus eine Qualität und Tiefe schenkt, die man so nur noch selten hört.

Cohen singt auf dem Album “Old Ideas” nicht wirklich, das überlässt er seinen Backgroundsängerinnen. Er spricht zur Musik mit seinem meerestiefen und wohligen Bass, der aber gleichzeitig seine 77 Lenze nicht verheimlicht. Er trägt uns Geschichten vor, hält Zwiesprache mit seinem eigenen Ich (“Going home”). Eine Rückschau auf sein Leben? Vielleicht. Aber weder das große Thema “Liebe” noch die Frage nach dem “Glauben”, scheinen im hohen Alter obsolet geworden zu sein. Dennoch schimmert immer wieder eine wohltuende Gelassenheit durch.

Die Musik hält sich derweil angenehm im Hintergrund. Sie versucht erst gar nicht in Konkurrenz mit Cohens erotischer Stimme zu treten. Was nicht bedeutet, dass die Platte musikalisch langweilig wäre. Ganz im Gegenteil. Er unterlegt seine Lieder nicht einfach mit ein paar Gitarrenakkorden, wie ein x-beliebiger Songwriter. Klavier, Geige, Schlagzeug, Synthesizer und sogar das Banjo (im gleichnamigen Song) kommen ausreichend zum Einsatz, erzeugen beim Hörer ein heimeliges, aber niemals langweiliges, Gefühl der Geborgenheit.

Es ist kein Album, das belanglos im Hintergrund plätschert, sondern durch Cohens “Sprechgesang” automatisch dazu führt, dass man seinen Geschichten folgt, ihm zuhört, sich fallen lässt in die Arme des wunderbarsten Melancholikers unserer Zeit.

Noch nicht überzeugt? Dann einfach mal hier auf Tape.tv in das Werk reinhören.

Trackliste:

1. Going home                                                                                                                                        2. Amen                                                                                                                                                  3. Show me the place                                                                                                                            4. Darkness                                                                                                                                            5. Anyhow                                                                                                                                              6. Crazy to love you                                                                                                                              7. Come healing                                                                                                                                     8. Banjo                                                                                                                                                   9. Lullaby                                                                                                                                               10. Different sides

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Der 27. Januar – wichtiger denn je

Irgendwie ist ja mittlerweile jeder Tag im Jahr einem Ereignis, einer Gruppe oder einer Minderheit gewidmet.  Wusstet ihr zum Beispiel, dass am 02. Februar der internationale “Welttag der Feuchtgebiete” ist? Oder am 15. März in Europa der Aktionstag des “Europäischen Verbrauchers” begangen wird? Ich bisher nicht. Aber Wikipedia weiß ja eh alles. Abgesehen von solchen (zumindest auf den ersten Blick) kruden Aktionsstagen, gibt es aber auch Gedenktage, die ihren verdienten Platz im Jahreskalender haben und mehr Aufmerksamkeit verdienen.

Heute vor 67 Jahren wurde das KZ in Auschwitz-Birkenau von Soldaten der Roten Armee befreit. In Deutschland gedenken wir daher seit 1996 an diesem Tag den Millionen Opfern des nationalsozialistischen Terrors. In Israel und Großbritannien hatte sich dieses besondere Datum schon seit den 1950er Jahren als Gedenktag eingebürgert. Seit 2005 ist der 27. Januar auch von der Vollversammlung der UN zum “International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust” ernannt worden.

Man kann gegen Gedenktage dieser Art immer wieder einbringen, dass man es sich damit zu einfach macht. Sie laden dazu ein, sich (wie in diesem Fall) nur an einem Tag im Jahr mit der Erinnerung an die unvorstellbaren Grausamkeiten der Nazis zu beschäftigen, um sie dann wieder für ein 364 Tage zu vergessen. Solche Vorwürfe haben sicher ihren wahren Kern.

Aber Tage dieser Art sind notwendig. Gerade in Zeiten, in denen Studien erneut zeigen, wie tief der Antisemitismus erschreckenderweise immer noch im Inneren der deutschen Gesellschaft verankert ist. Und gleichzeitig immer weniger junge Menschen mit dem Begriff des “Holocaust” etwas anfangen können. In Zeiten, in denen wir erfahren müssen, dass eine Gruppe Rechtsextremer über Jahre hinweg Mitmenschen von uns ermordet hat, weil diese nicht in ihr kaputtes Weltbild passten. Und dass darüber hinaus, der Verfassungsschutz auf dem rechten Auge Erblindungserscheinungen zeigt.

Wir müssen uns daran erinnern, welche furchtbaren Taten begangen worden sind. Aus Hass auf das “vermeintlich” Fremde, aus Intoleranz, aus Willkür, aus Machtmissbrauch, aus Verachtung. Wir Nachgeborenen tragen nicht die Verantwortung für das, was früher passiert ist. Wir haben daran keine Schuld. Aber, auch wenn es noch so abgedroschen klingt: So etwas darf nie wieder passieren. Deshalb müssen wir auch nach fast 70 Jahren die Erinnerung wachhalten. Das sind wir nicht nur den Opfer des Nationalsozialismus schuldig. Das sind wir auch zukünftigen Generationen schuldig. Wir müssen uns weiter für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Nicht nur draußen in der Welt, sondern auch mit unverminderter Kraft vor unserer Haustür, in der Nachbarschaft und im Sportverein. Dafür tragen wir Verantwortung.

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Lebensziel: Sensationsfund

Das nahende Ende eines langen Studiums lädt zum Reflektieren ein. Über die Studienzeit, über die Konsistenz des Mensapuddings, über das seltsame Verhalten 17-jähriger Erstsemester, über den desaströsen Zustand des Euros und der Welt. Kurz gesagt, über den Sinn und Zweck des menschlichen Daseins. Was bleibt, wenn irgendwann nicht nur das Studium, sondern das gesamte Leben vollendet ist? Die Antwort gibt es hier

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“Kein Mitleid”

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle eine lange Rezension über die wunderbare französische Komödie “Ziemlich beste Freunde” verfassen. Aber wisst ihr was, ich lasse das einfach. Ich sage euch nur eins:

GEHT IN DIESEN FILM!

Noch besser: RENNT! Er ist jede einzelne Minute wert. Kaum zu glauben, aber 17 Millionen französische Kinobesucher irren wirklich nicht!

- Wenn ihr lauthals lachen wollt, auch mal vollkommen politisch unkorrekt,

- wenn ihr tief in eurem Innersten berührt werden wollt, verzaubert werden wollt,

- wenn ihr mal wieder schauspielerische Leistungen sehen wollt, die einem den Atem rauben,

- wenn ihr die Hoffnung auf eine bessere Welt doch noch nicht ganz begraben habt,

- wenn ihr genug von seichten und langweiligen Komödien à la Til Schweiger habt,

dann geht in diesen Film!!!

Vergesst alle Vorbehalte, die ihr gegenüber französischen Filmen habt, dieser Film schmeißt sie eh über den Haufen!

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